Archiv für das Schlagwort "mk802"

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[Raspberry Pi] XBMC und AirPlay mit Raspbmc

Ich habe mir Anfang November hier den Raspberry Pi inklusive passendem Case für etwa 45 € bestellt. Vor ein paar Tagen lag er dann endlich in meinem Briefkasten.

Den Raspberry Pi habe ich mir vor allem deshalb gekauft, da ich ihn neben meinem Apple TV 2 als weiteren XBMC-Client nutzen möchte. Ich habe zwar ein Apple TV 3, aber mittlerweile habe ich die Hoffnung aufgegeben, dass es dafür irgendwann mal einen Jailbreak und damit die Möglichkeit XBMC darauf zu installieren, geben wird. Insofern musste eine andere Lösung her. Der MK802 mit XBMC scheidet aufgrund fehlender Hardwaredekodierung weiterhin aus und so bin ich auf den Raspberry Pi aufmerksam geworden.

Die Ausstattung ist ganz ordentlich für den Preis: 700 MHz Arm-Prozessor, 512 MB RAM und alle nötigen Anschlüsse, wie 2 x USB, Ethernet, HDMI mit bis zu 1080p-Ausgabe sowie Ausgänge für Audio und Video.

In diesem Artikel berichte ich von meinen ersten Erfahrungen und beschreibe, wie aus dem Raspberry ein vorzüglicher XBMC-Client mit AirPlay-Funktionalität wird.

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[MK802] XBMC nutzen

So. XBMC für Android ist angekündigt und bereits als Alpha-Version -unter anderem- für den MK802 verfügbar. Die entsprechende apk-Datei und jede Menge Informationen dazu findet ihr im Miniand-Forum.

Nach einigem Testen habe ich den MK802 mittlerweile in meine vorhande XBMC-Struktur mit zentraler XBMC-Datenbank und Thumbs auf meinem NAS einbinden können.

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Kleinstrechner MK802 mit Ice Cream Sandwich; gar nicht mal so teuer

Wieder so ein Ding, was man eigentlich nicht braucht, aber unbedingt haben und ausprobieren will: ein fast vollwertiger Rechner im Mini-Gehäuse mit Googles Android-Betriebssystem (Ice Cream Sandwich 4.0):

Die Specs hören sich auch gar nicht so schlecht an:

  • HDMI mit Full HD-Ausgabe
  • 1.5-GHz Allwinner A10-Prozessor
  • 512MB RAM und
  • 4GB Flash-Speicher
  • 3D-Grafik-Prozessor
  • WIFI 802.1b/g/n
  • USB 2.0-Port

Preislich liegt der Stick bei etwa 60 € und kann hier bestellt werden.

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[MK802] Was gibt’s Neues?

Der MK802 ist nun seit einigen Monaten erhältlich und seit Mitte Juni läuft er auch in meinem Netzwerk. Nachdem ich den Winzling in den ersten Wochen/Monaten ausgiebig getestet habe, ist der MK802 nun leider etwas in der Versenkung verschwunden. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich mit keiner der von mir getesteten Firmwares so richtig zufrieden war. Leider gab es immer etwas, was mir den Spass verdorben hat. Aber dazu gleich mehr.

Ich bekomme noch immer Anfragen zum MK802, woraus ich schließe, dass das Interesse an dem kleinen PC-Stick immer noch vorhanden ist. Daher will ich diesen Artikel dazu nutzen, mal etwas aus dem Nähkästchen zu plaudern, was ich in der Zwischenzeit so erlebt und ausprobiert habe.

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[XBMC] Für Android in Entwicklung

Gestern ließen die Entwickler des XBMC die Bombe platzen: XBMC ist für Android in Entwicklung und scheinbar sogar schon recht weit fortgeschritten, wie folgendes Video belegt:

XBMC für Android soll dabei der bekannten Version für Windows, iOS, Linux, etc., in nichts nachstehen. Allerdings gibt es laut den Entwicklern noch einiges zu tun, um XBMC auf den vielen verschiedenen Android-Geräten zufriedenstellend zum Laufen zu bekommen.

Das sind natürlich großartige News. Ich bin gespannt, wann mit den ersten Betas zu rechnen ist. Mein MK802 freut sich schon.

Update

Kaum habe ich diesen Artikel beendet, sehe ich gerade, dass es eine erste Test-Version für den MK802 vom Hersteller gibt.

Bin gerade am testen. Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden Eingaben im XBMC zu bestätigen.

Enter-Taste und Maus-Eingaben funktionieren nicht. Man kann lediglich mit den Pfeiltasten durch die Menüs scrollen.

Aus dem Miniand-Forum habe ich folgenden Tipp: wenn man das Webinterface über die guisettings.xml aktiviert, kann man XBMC per XBMC Remote steuern.

you need to edit the guisettings.xml file. change the remoteaskeyboard tag to true instead of false. the file is in Anfroid->Data->org.xbmc.xbmc->files you can use xbmc remote app in your android mobile or tablet to control

Damit lässt es sich dann ganz ordentlich bedienen und so konnte ich etwas testen. Es gibt derzeit noch keine Hardwarebeschleunigung für Video-Decoding, so dass Videos, auch bei noch so kleiner Bitrate, extrem ruckeln. Eine advancedsettings.xml im userdata-Verzeichnis wird wohl noch ignoriert. Auf jeden Fall wurde keine Verbindung mit meiner Datenbank hergestellt. Eine Log-Datei, um dem Problem auf die Spur zu kommen, konnte ich leider nicht finden.

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[XBMC] AirPlay und UPnP nutzen

Ja, XBMC ist schon ein tolles Ding und bietet so ziemlich alles, was man zum Verwalten und Abspielen von Medien im heimischen Mediennetzwerk benötigt. Und mittlerweile gibt es Clients auch für so ziemlich alle wichtigen Plattformen, wie Windows, iOS, MacOS, Linux und Android, wobei sich die Entwicklung für Android noch im Alpha-Stadium befindet und es noch keine offiziellen Testversionen gibt. Inoffiziell aber findet man zum Beispiel hier sogenannte Nightly-Builds für viele Android-Geräte, wie beispielsweise für den MK802.

XBMC hält zwei sehr nette und nützliche Funktionen bereit, die sich in den Weiten der zahlreichen Einstellungen verbergen und die der Ein oder Andere vielleicht noch nicht kennt: ein laufendes XBMC kann als Empfänger von AirPlay- oder UPnP-Inhalten genutzt werden.

Ich zeige in diesem Artikel, wie die Funktion aktiviert wird und mit welcher Hard- und Software sie sinnvoll genutzt werden kann.

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[MK802] Ich konnte nicht wiederstehen

Ist noch nicht so lange her, da hab ich in diesem Artikel mal kurz diesen kleinen Winzling vorgestellt: den MK802, ein Kleinstrechner auf Basis von Android 4.

Nun war meine Neugier so groß, dass ich nicht widerstehen konnte. Bestellt habe ich am 19.06.2012 die 1GB-Variante bei AliExpress.com für etwa 70 € inkl. Versand. Am 26.06. ist der Stick dann auf die Reise gegangen und dank DHL-Tracking konnte ich sehen, dass er am 28.06. schon in Frankfurt angekommen ist. Eine Woche später lag dann die Benachrichtigung der Post (wurde als Einschreiben zugestellt) bei mir im Briefkasten.

Insgesamt hat der Versand also knapp über eine Woche benötigt. Finde ich vollkommen in Ordnung. Die Zustellung hat sich durch die Post leider noch etwas verzögert, weil die Adresse vom Versender nicht nach deutschen DIN-Richtlinien aufgedruckt wurde und daher wohl nicht maschinenlesbar war.

Ich will euch meine erste Einschätzung nicht vorenthalten, nachdem ich ihn gestern in Betrieb genommen habe.

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